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<pre>Angesichts der ebenfalls schwächelnden Konkurrenz hat der FCI die Aufstiegsplätze allerdings wie gehabt im Blick und könnte mit einem Erfolg gegen Union auf Platz vier vorrücken.  <p> Hertha fuhr am vergangenen Spieltag beim 2:0 in Nürnberg den vierten Sieg in den letzten fünf Pflichtspielen ein. Bei all diesen vier Erfolgen trafen die Berliner mindestens doppelt.  <p>  In der Tat waren es im ersten Durchgang zu viele. Die Folge: Drei Gegentore. <p> Mit 19 Zählern und einem Torverhältnis von 15:9 weisen die Düsseldorfer zu Mitte der Hinrunde eine mehr als aufstiegstaugliche Bilanz auf. <p>  Die Düsseldorfer mussten sich ihrerseits am letzten Spieltag gegen Greuther fürth mit einem 1:1 begnügen und haben nach nur einem erzielten Zähler aus den letzten beiden Partien die Tabellenführung an den FC Nürnberg verloren.  </pre>


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<pre>Ohnehin verfügt der FCI über keine aufstiegswürdige Bilanz. In den bisher 13 ausgetragenen Partien der zweiten Saisonhälfte konnte das Team von Stefan Leitl gerade einmal vier Siege einfahren.  <p> Obwohl der MSV Duisburg zuletzt den wesentlich formstärkeren Eindruck hinterlassen hat, spricht vor allem die schwache Heimbilanz gegen einen souveränen Auftritt des Aufsteigers.  <p>  Nach dem 2:2 am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli rangieren die Regensburger auf dem 1Tabellenplatz und weisen aktuell zwei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsregion auf. Mit einem Erfolg am 15. Spieltag gegen Mitaufsteiger Duisburg könnte der Jahn nun sogar ins Tabellenmittelfeld vorstoßen. <p> Seitdem gab es auswärts drei Unentschieden und drei Niederlagen mit einer Tordifferenz von 4:1In Bielefeld soll nun endlich der dritte Auswärtssieg der Saison eingefahren werden, um nicht endgültig den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. <p>  Immerhin bleibt Dresden derzeit eine ausgewachsene Verletztenmisere erspart. Einzig Pascal Testroet (Kreuzbandriss), Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Manuel Konrad (Muskelfaserriss) können gegen die Fortuna nicht mitwirken.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter haben den VfL Bochum mit der Favoritenrolle bedacht, wohl weil der VfL nur ein einziges seiner fünf Heimspiele gegen Sandhausen verloren hat. Die vier übrigen Partien endeten mit zwei Siegen und zwei Unentschieden.  <p> In den vergangenen Jahren war beim VfL über kurz oder lang immer wieder ein ausgeprägter Lagerkoller zu konstatieren; nach einem stets äußerst vielversprechenden Saisonstart wurde der Klub im Lauf einer jeden Runde zumeist weit nach hinten durchgereicht.  <p>  In den bisherigen zehn Saisonspielen musste Sandhausen gerade einmal acht Gegentreffer hinnehmen und stellt mit Abstand die beste Defensive der gesamten Liga. In den letzten sechs Partien musste der SV nur bei der Niederlage gegen Bochum mehr als ein Gegentor hinnehmen. <p>  Nach den jüngsten Ergebnissen trauen wir es dem FCH jedenfalls zu, dezimierten Sandhäusern ein Bein zu stellen und tippen auf eine Punkteteilung. <p>  Wäre Kiel zur Mitte der Hinrunde noch als klarer Favorit gegen heimschwache St. Paulianer in die Partie gegangen, steht am 2Spieltag ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten.  </pre>


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<pre> Mit zwei Siegen aus den ersten drei Partien war die Mannschaft vor Jahresfrist zwar deutlich erfreulicher gestartet; unmittelbar danach ging dem einstigen Bundesligisten jedoch noch im ersten Viertel der Saison auf einen Schlag die Puste aus.  <p> Dass die Schmidt-Elf bei aller Stabilität in der Fremde somit stets nur zu halbgaren Resultaten neigt, scheint die Heidenheimer nun auch auf der Alm für ein weiteres Unentschieden zu prädestinieren.   <p> Als tröstlich könnte es sich jedoch immerhin erweisen, dass ein richtig unterirdischer Vortrag noch am ehesten eine handfeste Trotzreaktion provoziert; eine knappe 1:2-Niederlage hätten sämtliche Beteiligten mit großer Wahrscheinlichkeit noch tapfer weggelächelt. <p>  Die St. Paulianer Personalsituation bleibt indes angespannt. Olaf Janßen muss in Sandhausen in jedem Falle auf Enver Cenk Sahin (Innenbandriss im Knie), Marc Hornschuh (Rückenprobleme) und Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) verzichten. Zudem mussten zuletzt Philipp Heerwagen und Aziz Bouhaddouz angeschlagen aussetzen. Philipp Ziereis befindet sich nach seiner schweren Oberschenkelverletzung erst im Aufbautraining und ist für die Auswärtspartie keine Option.  <p> fürth hat sich zuletzt wesentlich zielstrebiger präsentiert und dürfte alles daran setzen, um die 98er vor der Winterpause noch vom Relegationsplatz zu verdrängen.  </pre>


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<pre> Die aktuelle Zweitligasaison wird im Rückblick wohl als eine der unberechenbarsten Spielzeiten in die Geschichte eingehen. Zu den großen Profiteuren des wilden Saisonverlaufs zählt aktuell der MSV Duisburg.  <p> In Berlin muss Jeff Saibene in jedem Falle auf Christopher Nöthe (Kreuzbandriss) verzichten. Zudem fehlt Nils Quaschner aufgrund von Knieproblemen und Tom Schütz wegen einer Achillessehnenverletzung.  <p>  In den letzten fünf direkten Duellen konnte Düsseldorf nur einen Sieg einfahren und musste bei insgesamt drei eigenen Treffern zwölf Gegentore hinnehmen. Zuletzt verloren die Rheinländer in der vergangenen Spielzeit vor heimischer Kulisse mit 1:3. <p>  In der heimischen SchücoArena waren die Ostwestfalen in den letzten Monaten durchaus erfolgreich. Von den letzten sieben Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (drei Siege und drei Unentschieden). Gegen Braunschweig will die Saibene-Elf eine Überraschung schaffen und den nächsten Heimsieg einfahren.  <p> Schien es danach, als könne sich der SV Sandhausen nach zwischenzeitlich vier Niederlagen in fünf Partien zum Ende der Hinrunde nicht mehr in der oberen Tabellenhälfte halten, haben sich die Baden-Württemberger mittlerweile wieder stabilisiert.  </pre>


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